Kirche.bluehendErst der Glaube an die Auferstehung verleiht unserem Leben Sinn 

Wenn am Karsamstag Mittag die Ratschenkinder zum letzten Mal durch die Fluren ziehen, weicht die traurige Stimmung der Grabesnacht allmählich freudiger Erwartung. Als Christen glauben wir, dass die grausame Kreuzigung nicht das Ende jenes populären Wanderpredigers war, der vor 2000 Jahren durch Palästina zog, unlogische Theorien von sich gab und allerlei wunderbare Heilungen vollbrachte. Wie Pfarrer Jozef Hurák in seiner Osterpredigt darlegte, war es die Erfahrung des auferstandenen Jesus, die den verzweifelten Jüngern schlagartig den Mut verlieh, für ihren Glauben an den Sohn Gottes und seine Lehren sogar in den Tod zu gehen. Jesu Auferstehung schenkt auch uns die Gewissheit, dass der Tod nicht Ende, sondern Beginn eines neuen, vollkommenen Lebens ist. Diese Überzeugung verleiht unserem irdischen Dasein, sogar wenn es aussichtslos erscheint, endgültigen Sinn.

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Nach der feierlichen Liturgie am Ostersonntag lud der Pfarrer wieder alle Kinder zum Ostereiersuchen in den Pfarrgarten.

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Fotos: Othmar Rauscher